VITA
1961 geboren in Saarbrücken
1977 erste Auseinandersetzung mit Photographie
1979 erste Ausstellungsteilnahme
1980 Ausbildung im Bereich „technische Photographie“
1981 Abbruch der Ausbildung wegen allergischen Hautreaktionen auf Photochemikalien
2006 Mit Aufkommen der digitalen (chemielosen) Dunkelkammer, Neuausrichtung und Konzentration auf die photographische Arbeit
Lebt und arbeitet in Saarbrücken.
Kommentare / Rezensionen:
Man nimmt seine Sichtweise an und steht auf einmal in einer anderen Welt.
(Opus Kulturmagazin)
Es ist das Aufeinandertreffen von Hintersinn und Humor in der Bildgestaltung mit der Strenge der Architektur, welches den Fotografien und der Ausstellung ihren Charakter verleiht.
(Freelens)
Eins steht fest, der Mann hat den Blick für Pointen
(Pfälzischer Merkur)
… am Ende wird er schmunzeln über die Spitzfindigkeit dieser herrlich hintergründigen Schwarzweißaufnahmen.
(Dr Brigitte Quack, Kunsthistorikerin)
… atmosphärisch aufgeladen, formal ästhetisch, perspektivschärfend, unpathetisch und auf eine nüchterne Weise poetisch…
(Portal Kunstgeschichte)
Hier werden die großen Fragen der Gesellschaft – etwa nach dem Verhältnis zwischen öffentlich und privat- aufgeworfen
(Deutsches Architektenblatt)
Es entsteht eine Spannung, die Gefühl und Verstand gleichermaßen anspricht
(Saarbrücker Zeitung)
Benedikt Steinmetz setzt formale Aspekte seiner Bilder immer wieder in einen Gegensatz zu den dargestellten Inhalten
(Photopresse)
.. geht der Fotograf auf die Erwartungshaltung des Betrachters ein, die so durchkreuzt wird, dass Aspekte der Realität in den Vordergrund rücken, die sonst nicht wahrgenommen würden.
(Photographie)